01 · SUCHE & TASTENKÜRZEL
Wer Word kann, kann auch Librario.
Kein IT-Ticket, keine Installation, kein VPN. Librario läuft im Browser — mit denselben Konventionen, die Ihre Mitarbeitenden aus Word und Outlook kennen. Eine Bibliothek, die wirklich genutzt wird, weil die Hürde fehlt.
Die Situation
Traditionelle Bibliothekssoftware ist für Bibliothekar:innen gebaut — nicht für alle anderen
Wer heute eine klassische Bibliothekssoftware öffnet, landet in einer Welt aus Menüleisten, Funktionstasten und Feldbegriffen, die sich seit den 1990er Jahren kaum verändert haben. MARC-Felder, Signaturmasken, kryptische Feldabkürzungen — das alles macht Sinn, wenn man ein bibliothekarisches Fachstudium absolviert hat. Für alle anderen ist es eine Eintrittshürde.
Genau das ist das Problem in Unternehmensbibliotheken: Die Bibliothekar:in pflegt den Katalog, aber die Mitarbeitenden sollen ihn nutzen. Wenn die Suche nicht intuitiv funktioniert, gehen sie zu Google — oder fragen direkt nach. Bibliothek installiert, Bibliothek nicht genutzt. „Wer Word kann, kann auch Librario." Das ist die Messlatte, an der sich Librario messen lässt.
Das kostet mehr als Komfort: Eine Bibliothek, die nicht aktiv genutzt wird, rechtfertigt sich nicht. Kein Rückfluss auf die Beschaffungskosten, keine Zeitersparnis durch schnellere Suche, kein Wissenstransfer über Sammlungen. Die Investition in Fachliteratur zahlt sich nur dann aus, wenn die Software nicht im Weg steht.
Was die Zahlen zeigen
Benutzerfreundlichkeit ist kein Designmerkmal — sie bestimmt, ob eine Bibliothek aktiv genutzt wird.
- Schulungskosten für neue Mitarbeitende — wer einen Browser und ein Microsoft-Office-Konto kennt, findet sich in Librario ohne Einführungstraining zurecht
- 0 €
- Keine Installation, kein VPN, kein IT-Ticket — Librario läuft in Chrome, Firefox, Safari und Edge; Mitarbeitende am Schreibtisch, im Homeoffice und auf der Baustelle arbeiten mit derselben Oberfläche
- Browser-only
- Mehrsprachige Oberfläche — internationale Teams nutzen Librario in ihrer Arbeitssprache; die Bibliothekssprache bleibt unabhängig von der UI-Sprache konfigurierbar
- DE + EN
Die Komplikation
Zwei Oberflächen — eine davon wird gemieden
Der Unterschied zwischen einem System, das Bibliothekar:innen bedienen, und einem, das alle Mitarbeitenden von selbst nutzen, ist keine Frage der Schulung. Es ist eine Frage des Designs.
- × Benutzer:innen öffnen das System — und rufen nach zwei Minuten die Bibliothekar:in an: "Wie sucht man hier nochmal?"
- × Installation auf jedem Arbeitsplatz nötig; Außendienstmitarbeitende haben keinen Zugriff, Remote-Arbeit erfordert VPN.
- × Neue Mitarbeitende brauchen eine Einführungsschulung, bevor sie den ersten Katalogeintrag lesen können.
-
×
Feldbezeichnungen wie
245 $a,100 $eoderFRBR-Werksind für Nicht-Bibliothekar:innen schlicht Rauschen. - × Mobilgeräte werden nicht unterstützt — die Norm auf der Baustelle nachschlagen ist nicht möglich.
Erfahrungsberichte aus Unternehmensbibliotheken im DACH-Raum.
- ✓ Suchfeld im Browser öffnen, Suchbegriff eingeben, Ergebnis anklicken — Volltextsuche über alle PDFs inklusive, ohne Handbuch.
- ✓ Browser auf, fertig. Homeoffice, Baustelle, Konferenz — überall dieselbe Oberfläche, kein Ticket an die IT nötig.
- ✓ Neue Kolleg:innen finden sich am ersten Tag selbst zurecht: Tooltips, Tastenkürzel und Kontextmenüs folgen Office-Konventionen.
- ✓ Felder heißen Titel, Autor:in, Erscheinungsjahr — keine Codes, keine Abkürzungen, keine Schulung.
- ✓ Responsive auf Desktop, Tablet und Smartphone — DIN-Norm auf der Baustelle nachschlagen funktioniert.
Die Lösung — Mit Librario
Browser-first, Office-vertraut, mobil einsatzbereit
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Browser-only — ohne IT-Aufwand
Librario läuft in jedem modernen Browser. Keine Installation, kein Plug-in, kein Desktop-Client. Mitarbeitende öffnen die URL — und arbeiten sofort. Updates erfolgen automatisch im Hintergrund; es gibt kein veraltetes lokales Client-Paket und kein IT-Ticket für den nächsten Release.
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Office-Konventionen
Tooltips, Tastenkürzel und Kontextmenüs folgen denselben Konventionen wie Microsoft Word und Outlook. Wer ein Office-Dokument bearbeiten kann, kommt in Librario ohne Handbuch zurecht. Feldbezeichnungen sind Alltagssprache — kein bibliothekarisches Fachvokabular, das Nicht-Bibliothekar:innen erst entschlüsseln müssen.
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Mehrsprachig — DE und EN
Die Oberfläche ist auf Deutsch und Englisch verfügbar. Internationale Teams wählen ihre Arbeitssprache pro Nutzerkonto; die Bibliothekssprache und die UI-Sprache sind unabhängig voneinander konfigurierbar. So kann ein englischsprachiges Team eine deutsche Fachliteratursammlung verwalten, ohne Einschränkungen bei der Suche.
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Mobil — auch auf der Baustelle
Responsives Design funktioniert auf Desktop, Tablet und Smartphone gleichwertig. DIN-Normen auf der Baustelle nachschlagen, eine Publikation aus dem Homeoffice öffnen, den Bestand vom Tablet aus durchsuchen — Librario passt sich dem Gerät an, nicht umgekehrt. Automatisierte Katalogisierung und Suche stehen auf allen Geräten vollständig zur Verfügung.
Im Detail
Die vier Schichten, die Nutzung wahrscheinlich machen
02 · KONTEXTMENÜS
Rechtsklick kennt jede:r
03 · ONBOARDING-PFAD
Erste Woche ohne Einführungsschulung
04 · MOBILE PFLEGE
Katalog auf dem Smartphone — vollständig
Eine Bibliothek, die alle nutzen — nicht nur die eine Person, die sie pflegt.
Sehen Sie in einer Demo, wie Librario ohne Schulung funktioniert: vom ersten Login bis zur ersten Suchanfrage in unter drei Minuten.