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Benutzerfreundlichkeit

Wer Word kann, kann auch Librario.

Kein IT-Ticket, keine Installation, kein VPN. Librario läuft im Browser — mit denselben Konventionen, die Ihre Mitarbeitenden aus Word und Outlook kennen. Eine Bibliothek, die wirklich genutzt wird, weil die Hürde fehlt.

Die Situation

Traditionelle Bibliothekssoftware ist für Bibliothekar:innen gebaut — nicht für alle anderen

Wer heute eine klassische Bibliothekssoftware öffnet, landet in einer Welt aus Menüleisten, Funktionstasten und Feldbegriffen, die sich seit den 1990er Jahren kaum verändert haben. MARC-Felder, Signaturmasken, kryptische Feldabkürzungen — das alles macht Sinn, wenn man ein bibliothekarisches Fachstudium absolviert hat. Für alle anderen ist es eine Eintrittshürde.

Genau das ist das Problem in Unternehmensbibliotheken: Die Bibliothekar:in pflegt den Katalog, aber die Mitarbeitenden sollen ihn nutzen. Wenn die Suche nicht intuitiv funktioniert, gehen sie zu Google — oder fragen direkt nach. Bibliothek installiert, Bibliothek nicht genutzt. „Wer Word kann, kann auch Librario." Das ist die Messlatte, an der sich Librario messen lässt.

Das kostet mehr als Komfort: Eine Bibliothek, die nicht aktiv genutzt wird, rechtfertigt sich nicht. Kein Rückfluss auf die Beschaffungskosten, keine Zeitersparnis durch schnellere Suche, kein Wissenstransfer über Sammlungen. Die Investition in Fachliteratur zahlt sich nur dann aus, wenn die Software nicht im Weg steht.

Was die Zahlen zeigen

Benutzerfreundlichkeit ist kein Designmerkmal — sie bestimmt, ob eine Bibliothek aktiv genutzt wird.

Schulungskosten für neue Mitarbeitende — wer einen Browser und ein Microsoft-Office-Konto kennt, findet sich in Librario ohne Einführungstraining zurecht
0 €
Keine Installation, kein VPN, kein IT-Ticket — Librario läuft in Chrome, Firefox, Safari und Edge; Mitarbeitende am Schreibtisch, im Homeoffice und auf der Baustelle arbeiten mit derselben Oberfläche
Browser-only
Mehrsprachige Oberfläche — internationale Teams nutzen Librario in ihrer Arbeitssprache; die Bibliothekssprache bleibt unabhängig von der UI-Sprache konfigurierbar
DE + EN

Die Komplikation

Zwei Oberflächen — eine davon wird gemieden

Der Unterschied zwischen einem System, das Bibliothekar:innen bedienen, und einem, das alle Mitarbeitenden von selbst nutzen, ist keine Frage der Schulung. Es ist eine Frage des Designs.

Vorher Traditionelles ILS — typischer Alltag
  • × Benutzer:innen öffnen das System — und rufen nach zwei Minuten die Bibliothekar:in an: "Wie sucht man hier nochmal?"
  • × Installation auf jedem Arbeitsplatz nötig; Außendienstmitarbeitende haben keinen Zugriff, Remote-Arbeit erfordert VPN.
  • × Neue Mitarbeitende brauchen eine Einführungsschulung, bevor sie den ersten Katalogeintrag lesen können.
  • × Feldbezeichnungen wie 245 $a, 100 $e oder FRBR-Werk sind für Nicht-Bibliothekar:innen schlicht Rauschen.
  • × Mobilgeräte werden nicht unterstützt — die Norm auf der Baustelle nachschlagen ist nicht möglich.

Erfahrungsberichte aus Unternehmensbibliotheken im DACH-Raum.

Nachher Mit Librario
  • Suchfeld im Browser öffnen, Suchbegriff eingeben, Ergebnis anklicken — Volltextsuche über alle PDFs inklusive, ohne Handbuch.
  • Browser auf, fertig. Homeoffice, Baustelle, Konferenz — überall dieselbe Oberfläche, kein Ticket an die IT nötig.
  • Neue Kolleg:innen finden sich am ersten Tag selbst zurecht: Tooltips, Tastenkürzel und Kontextmenüs folgen Office-Konventionen.
  • Felder heißen Titel, Autor:in, Erscheinungsjahr — keine Codes, keine Abkürzungen, keine Schulung.
  • Responsive auf Desktop, Tablet und Smartphone — DIN-Norm auf der Baustelle nachschlagen funktioniert.
Librario Publikationsliste: klare Tabellenansicht mit Titel, Autor:in und Erscheinungsjahr — keine Feldcodes, keine MARC-Kürzel, direkte Aktionen per Kontextmenü

Die Lösung — Mit Librario

Browser-first, Office-vertraut, mobil einsatzbereit

  • Browser-only — ohne IT-Aufwand

    Librario läuft in jedem modernen Browser. Keine Installation, kein Plug-in, kein Desktop-Client. Mitarbeitende öffnen die URL — und arbeiten sofort. Updates erfolgen automatisch im Hintergrund; es gibt kein veraltetes lokales Client-Paket und kein IT-Ticket für den nächsten Release.

  • Office-Konventionen

    Tooltips, Tastenkürzel und Kontextmenüs folgen denselben Konventionen wie Microsoft Word und Outlook. Wer ein Office-Dokument bearbeiten kann, kommt in Librario ohne Handbuch zurecht. Feldbezeichnungen sind Alltagssprache — kein bibliothekarisches Fachvokabular, das Nicht-Bibliothekar:innen erst entschlüsseln müssen.

  • Mehrsprachig — DE und EN

    Die Oberfläche ist auf Deutsch und Englisch verfügbar. Internationale Teams wählen ihre Arbeitssprache pro Nutzerkonto; die Bibliothekssprache und die UI-Sprache sind unabhängig voneinander konfigurierbar. So kann ein englischsprachiges Team eine deutsche Fachliteratursammlung verwalten, ohne Einschränkungen bei der Suche.

  • Mobil — auch auf der Baustelle

    Responsives Design funktioniert auf Desktop, Tablet und Smartphone gleichwertig. DIN-Normen auf der Baustelle nachschlagen, eine Publikation aus dem Homeoffice öffnen, den Bestand vom Tablet aus durchsuchen — Librario passt sich dem Gerät an, nicht umgekehrt. Automatisierte Katalogisierung und Suche stehen auf allen Geräten vollständig zur Verfügung.

Im Detail

Die vier Schichten, die Nutzung wahrscheinlich machen

01 · SUCHE & TASTENKÜRZEL

Suchen wie googeln — finden wie im Katalog

Ein einzelnes Suchfeld erschließt Metadaten und Volltext gleichzeitig. Tastenkürzel (⌘K / Ctrl+K) öffnen die Suche von überall in der Anwendung. Wer mehr Kontrolle braucht, kombiniert über 15 Filter — Publikationstyp, Autor:in, Erscheinungszeitraum — ohne die Suche verlassen zu müssen.

02 · KONTEXTMENÜS

Rechtsklick kennt jede:r

Aktionen wie "Zu Sammlung hinzufügen", "PDF öffnen" oder "Zitation kopieren" erscheinen per Rechtsklick direkt am Eintrag — kein Menü aufklappen, keine versteckte Symbolleiste. Das Muster kennt jede:r aus Windows und macOS.

03 · ONBOARDING-PFAD

Erste Woche ohne Einführungsschulung

Neue Mitarbeitende landen auf einer leeren Suche mit einem einzigen Hinweis: Was möchten Sie finden? Tooltips erklären bei Bedarf — aber nur, wenn jemand nachfragt. Die meisten finden sich ohne Hilfe zurecht, weil die Oberfläche keine Sonderkonventionen einführt.

04 · MOBILE PFLEGE

Katalog auf dem Smartphone — vollständig

Nicht nur Lesen: Librario erlaubt das Hinzufügen einer Publikation, das Erstellen einer Sammlung und das Exportieren einer Literaturliste auch auf dem Smartphone. Für Bibliothekar:innen, die unterwegs Bestände ergänzen oder auf Anfragen reagieren müssen.

Eine Bibliothek, die alle nutzen — nicht nur die eine Person, die sie pflegt.

Sehen Sie in einer Demo, wie Librario ohne Schulung funktioniert: vom ersten Login bis zur ersten Suchanfrage in unter drei Minuten.